Wohnen für Hilfe

Wohnen für Hilfe - Zwei Generationen unter einem Dach

  • Sie haben ein oder mehrere Zimmer, die Sie nicht mehr nutzen, z.B. weil die Kinder ausgezogen sind.
  • Sie haben das Gefühl, dass es in Ihrem Zuhause zu still geworden ist und wünschen sich mehr Leben und Freude in den eigenen vier Wänden.
  • Sie wünschen sich Unterstützung im Alltag, sei es im Haushalt, im Garten, für Besorgungen, zur Begleitung, bei den neuen Medien oder für  anderes, auch zum geselligen Miteinander.

oder

  • Sie studieren oder wollen an der Universität oder einer der öffentlichen Hochschulen in Bremen studieren und suchen zum Schlafen und Arbeiten ein Zimmer.
  • Sie sind motiviert, einsatzbereit und für vieles offen, können sich aber die hohen Mieten nicht leisten.
  • Sie sind gern bereit einen zumeist älteren Menschen im Alltag tatkräftig zu unterstützen.

die Lösung

Mit dem Projekt Wohnen für Hilfe bietet sich für Sie beide die Chance zueinander zu finden, eine Wohnpartnerschaft zu begründen, sich regelmäßig miteinander auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Sie, die Studierenden, erhalten mietfrei Wohnraum und sind dafür den zumeist älteren Wohnraumanbietern im Alltag behilflich. Dabei ist körperliche Pflege ausgeschlossen.

Voraussetzung für Sie beide ist ein wenig Aufgeschlossenheit, Toleranz, vielleicht anfangs etwas Mut und natürlich Rücksicht bzw. Nachsicht gegenüber dem anderen.

Wir beraten und unterstützen Sie gern. Ihr …

Ansprechpartner Wohnen für Hilfe :
Michael Siemer 01590 631 0007

wohnenfuerhilfe.bremen@gmail.com

Das Projekt Wohnen für Hilfe ist auch über das
Bürgertelefon (0421) 115 erreichbar.
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Grußwort der Sozialsenatorin

Sehr geehrte Damen und Herren,

wo früher ganze Familien wohnten, lebt heute oft nur noch ein einzelner Mensch.
Kinderzimmer, Gäste- oder Arbeitszimmer bleiben nun ungenutzt. Das Haus oder die
Wohnung wieder zu beleben, ist häufig der Wunsch von insbesondere älteren Menschen.

Auf der anderen Seite suchen jedes Jahr viele Studierende dringend geeigneten, finanzierbaren Wohnraum, zumeist mit wenig Geld, aber tatkräftig und offen für Neues.

Da liegt es nahe, beide Generationen zusammen-zuführen. Mietfrei wohnen und ein bisschen mit anpacken. Nicht pflegen selbstverständlich, nur kleinere Handreichungen im Haushalt, bei Besorgungen oder am Computer.

Aufgeschlossenheit, Toleranz und Rücksicht gehören sicher dazu.  Ich freue mich, dass wir Wohnen für Hilfe auch in Bremen haben. Mit dieser Wohnform haben Sie die Chance, Ihrem Leben eine ganz neue Perspektive zu geben und es auf schönste Weise zu bereichern.

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Ihre Sozialsenatorin

Anja Stahmann